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Artikel mit "Zak Starkey" getagged

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15.05.2008 - 14:19
Noel Gallagher steals Robbie Williams’ drummer

Oasis man reignites feud as he replaces Zak Starkey

Oasis’s Noel Gallagher has reignited his feud with Robbie Williams by stealing his drummer.

Following the departure of Zak Starkey, Gallagher has recruited Chris Sharrock, who used to drum for Williams.

Gallagher famously called Williams a “fat dancer”.

A source told The Daily Mirror: “Oasis and Robbie have an ongoing feud. This move is sure to infuriate Robbie. Everyone thinks Chris has had enough of sitting on the picket line and not playing music (Williams is currently in dispute with label EMI). Oasis aren’t striking against anyone so at least he’ll be getting a bit of action now.”

Quelle: nme.com

13.05.2008 - 12:00
Drummer geht!

Nun wissen wir, warum sich Liam Gallagher ‘ne neue Frisur zugelegt hat: in seinem Leben gab es eine Trennung! Nicht von seiner heiß geliebten Nicole Appleton, wohl aber von Oasis-Drummer Zak Starkey. Wie die britische “Sun” berichtet, hat Zak keinen Bock mehr, die Trommelfelle der Britpop-Ikonen zu bearbeiten, solange sich Noel aufführt wie ein Pascha.

“Da gab es einen Streit mit Noel Gallagher und generelle Unstimmigkeiten”, wird ein Freund der Band zitiert.

Zak hat die Drumparts des bevorstehenden neuen Albums eingespielt. Wie es in “The Sun” heißt, war dies seine letzte Zusammenarbeit mit Oasis. Auch die anstehenden Livedates möchte Starkey nicht mehr bestreiten.

Und jetzt?!

Quelle: oasisband.de

Stark future for Oasis drummer

THE curse of the OASIS drummer has struck again.

RINGO STARR’s son ZAK STARKEY will not record on any additional tracks on singles from their forthcoming album.

Word from inside the camp is that Zak might never play the pots and pans for the Manc lads again. A source said: “There have been arguments with NOEL GALLAGHER and general disagreements. It looks like the album will be his last involvement with the band.”

Bizarre Lord Noel has a reputation for going through drummers like dirty socks.

He binned both TONY McCARROLL and ALAN WHITE when he felt their time had come.

Quelle: thesun.co.uk

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24.03.2006 - 14:44
Starkey joins Oasis?

Noel Gallagher wants Zak Starkey to become a full-time member of Oasis, he has revealed.

Ringo Starr’s son has been filling in on drum duties since the departure of long-term sticksman Alan White during recordings for the band’s last LP “Don’t Believe The Truth”.

Starr is currently performing with the band on their ongoing world tour, which is this week playing to audiences in Canada.

In a new interview, Noel explained that Zak would be playing with The Who on their upcoming live dates, but that he hoped to make his position in Oasis permanent in future.

“He’s definitely, definitely, definitely going to record on the next (Oasis) record and definitely going to be out on the road, if he wants to,” said Noel.

“We always said that we’d sit down and talk about that at the end of the tour. There’s no point in getting in business discussions while you’re soundchecking,” said Noel, speaking about Starr joining the band.

“It just doesn’t work. If he came to me tomorrow and said, ‘I want to leave The Who and join you lot permanently,’ I’d say, ‘Brilliant. Get me your dad’s autograph and you’re in.’”

Quelle: uk.news.launch.yahoo.com

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22.03.2005 - 18:11
Zak with Oasis till January 2006

The new Who album has been delayed, not cancelled. The release date I had hoped for in the late spring or very early summer was whipped from under my nose after three years of writing. Shows we hoped to do in the early summer seemed to fizzle, and we lost our drummer to Oasis until January 2006. All alternatives proposed, and which I have desperately considered, do not fit in with my current commitments. I am committed to record the music for my new story The Boy Who Heard Music. I am also completing my autobiography later this year. Sadly, this forces a postponement of the planned Who activity this year for some indeterminate time.

Quelle: petetownshend.co.uk

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24.02.2005 - 08:30
Zak to drum on US tour

Noel Gallagher spoke to Philly Rockstation Y100 and confirmed that Zak Starkey will be manning the drums on the US tour. Noel told the DJ “We stole him from the Who….”

Asked what the new album’s name was Noel replied “The Ear has no memory” adding “I can’t tell you” ….. stay tuned.

Quelle: live4ever.us, y100.com

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30.06.2004 - 08:21
Very british

Zak Starkey, der Sohn des Beatles-Schlagzeugers Ringo Starr, trommelt nun für Oasis. Es ist eine schöne englische Geschichte

Sabine Rennefanz

GLASTONBURY, im Juni. Richard Starkey sollte auch kommen. Aus Los Angeles, wo er schon lange wohnt. Es war nur ein Gerücht. Aber es war überall zu hören an diesem Wochenende in Glastonbury, auf dem großen Musikfestival im Südwesten Englands, wo die Fans auf schlammigen Wiesen tanzten. Richard Starkey ist besser bekannt als Ringo Starr, als der Schlagzeuger der Beatles.

Allein die Erwähnung eines Namens eines der fabelhaften Vier bringt Engländer in Aufregung. Es mag unendlich viele gute jüngere Bands geben, doch in diesen Wochen befindet sich die Insel wieder im Beatles-Fieber. Es bricht alle Jahre wieder aus, und es kommt in Wellen, die immer stärker werden. Paul McCartney und Ringo Starr, die Überlebenden der Band, haben zuletzt den Verkauf von 24 Millionen “Greatest Hits”-Alben erlebt. Und gerade vor wenigen Tagen wurden die legendären LPs “Revolver” und “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” von Hundert Prominenten, darunter Morrissey, Spice-Girl-Erfinder Simon Fuller und Queen-Gitarrist Brian May zu den besten britischen Alben aller Zeiten gewählt.

Nun also Ringo Starr beim größten Musikfestival Europas, das jedes Jahr den Sound des Jahres vorstellt. Aber Ringo sollte gar nicht spielen. Wenn er käme, dann käme er vor allem, um seinen Sohn in Glastonbury spielen zu sehen.

Ringos Sohn trägt den lustigen Vornamen Zak. “Weil das stark klingt und man keine dummen Abkürzungen machen kann”, wie der Vater einmal gesagt hat. Zak Starkey hat denselben Beruf ergriffen wie sein Vater. Und an diesem verregneten Tag in Glastonbury saß er zum ersten Mal am Schlagzeug einer anderen legendären britischen Band, Oasis – und damit schrieb er Popgeschichte. Es ist eine kleine feine Ironie, dass ausgerechnet der Beatles-Sohn Zak nun bei Oasis mitspielt, der Band der exzentrischen Gallagher-Brüder, die stets am lautesten das Erbe der Beatles für sich beansprucht haben. So zog Zak Starkey an diesem Tag denn auch ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf sich als die Brüder Gallagher. Angenehmerweise machte der Trommler mit dem berühmten Vater nicht viel Aufhebens darum.

Zak Starkey, inzwischen 38 Jahre alt, gehört zu den wenigen Prominentenkindern, die sich nie besonders in den Vordergrund gespielt haben. Er hat sich nicht darüber beklagt, im Schatten seines Vaters zu stehen. Über ihn ist überhaupt wenig bekannt, vielleicht nur, dass er eigentlich immer sein Ding gemacht hat. Mit vier hat ihm der Vater die ersten Takte beigebracht, mit zwölf spielte er in seiner ersten Band. Mit sechzehn hat er sich mit seinem Vater zerstritten, weil der angeblich dagegen war, dass sein Sohn auch Drummer wird und die Schule schmiss. Zak ist dann einfach ausgezogen. Seine Geschwister Lee und Jason machten immer wieder von sich reden, weil sie in Entzugskliniken lagen. Von Zak hat man so was nie gehört.

Man wusste, dass er mit neunzehn geheiratet und ein Kind bekommen hat. Dann blieb er meistens zu Hause. Deshalb sieht Zaks Rockerleben auch so aus, dass er abends die britische Dauerserie “Eastenders” im Fernsehen guckt und Tee trinkt. “Ich bin eben ein fanatischer Engländer”, sagte er in einem seiner seltenen Interviews.

In den letzten Jahren tauchte Zak Starkey immer dann auf, wenn eine gealterte britische Promiband einen Schlagzeuger brauchte. Schließlich landete er 1997 bei The Who. Angeblich hat Zak als Vierjähriger seine erste Trommel von Keith Moon bekommen, dem legendären Who-Schlagzeuger der ursprünglichen Besetzung. Keith Moon war damals ein guter Freund von Vater Ringo. Er spielte dem kleinen Zak angeblich regelmäßig den Viervierteltakt vor. Auch wenn es nicht stimmen sollte, ist das zumindest eine schöne Legende.

In den vergangenen zwei Monaten hat Zak Starkey das Oasis-Repertoire gepaukt. Und man konnte sich in Glastonbury davon überzeugen, dass er die einzige spannende Neuerung ist, die die Truppe aus Manchester nach knapp zwei Jahren Kreativpause vorzuweisen hat. Rein äußerlich hat Zak sich auch schon dem Oasis-Stil angepasst, er trug einen braunen Parka und diese typische Britpop-gerade-aus-dem Bett-gestiegen-Frisur. Und er trommelte die Hits wie “Wonderwall”, “Supersonic” als hätte er nie etwas anderes gemacht – und mit soviel mehr Präsenz als sein Vorgänger Alan White. Auch das neue Oasis-Stück “A Bell will ring” mit seinem rollenden minutenlangen Solo schien wie für Zak Starkey gemacht.

Die sonst so rüpelhaften Gallagher-Brüder hatten sich denn auch Mühe gegeben, den Beatles-Sohn freundlich zu empfangen. Und der wiederum sagte höflich, er fühle sich wohl, was viel aussagt, denn wer bei Oasis ist und nicht Gallagher heißt, kann sich schnell zerreiben lassen im Dauerstreit der Brüder. Die sind zur Zeit wieder so verfeindet, dass sie beinahe das Konzert in Glastonbury abgesagt hätten, wenn sie keine weit von einander entfernt liegenden Umkleidekabinen bekommen hätten. So was halten nur uneitle Typen wie Starkey aus. Als Abschluss des Konzerts durfte er gar “My Generation” von seinen alten Arbeitgebern, The Who, trommeln. Es war wahrscheinlich das beste Stück des ganzen Konzerts. Und es passte in die sentimentale Retro-Stimmung, die England zu Zeit überzieht, und in die sich die Verpflichtung Zak Starkeys bei Oasis so schön einfügt.

Eine große Tageszeitung, der Guardian, klagte kürzlich, dass es erschreckend sei, wie sehr die britische Musikwelt derzeit von den Sirs des Landes dominiert werde. Tatsächlich ziehen Sir Paul McCartney, Sir Elton John, Sir Mick Jagger oder eben auch The Who mehr Publikum an als je zuvor. Es gibt wenig Neues und selbst das Neue klingt irgendwie alt. Die Schotten der Band Franz Ferdinand erinnern an den Glasgower Studentenrock der späten Siebziger, die amerikanische Combo Scissor Sisters mixt fröhlich Pink Floyd und Elton John.

Die ewige Wiederkehr des Alten hat auch mit der veränderten Altersstruktur der Musikkonsumenten zu tun. Die wichtigsten Plattenkäufer in England sind nach einer aktuellen Studie die 40-Jährigen. Auch der amerikanische Branchenverband RIAA hat eine Langzeitstudie veröffentlicht, die den Wandel in Amerika untersucht: Bis 1998 bestand die wichtigste Käufergruppe aus Teenagern von 15 bis 19 Jahren. Inzwischen sind es die über 45-Jährigen, deren Marktsegment rasch wächst: Im letzten Jahrzehnt hat sich der Umsatz, den sie machen, verdoppelt. Die ergrauten Rockfans mögen vielleicht schon zwanzig Paul McCartney-Tourneen hinter sich haben, sie sind aber immer noch dankbare und nun finanzstarke Fans.

Paul McCartney übrigens befand sich auch im Publikum von Glastonbury, um sich Oasis anzuschauen. Beim Anblick von Zak Starkey wird er sich vielleicht gefragt haben, warum der Vater noch nicht einmal halb so viel Talent hatte wie der Sohn. Zak, der neue Drummer von Oasis hätte wohl einen besseren Beatle gemacht.

McCartney selbst spielte dann auch noch in Glastonbury. Und irgendwie hatte sich dann das Festival fast in ein Beatles-Festival verwandelt. Auf einer Bühne spielten vier andere berühmte Liverpooler: die Beatles-Parodie-Band “The Rutles”. Sie machten aus “Abbey Road” Shabby Road, die schäbige Straße und aus “All you need is love” All you need is cash. Und auf der großen Bühne verwandelte Sir Paul sein zweistündiges Konzert in eine Beatles-Hommage.

McCartney trug ein merkwürdiges, pinkfarbenes Hemd, schien ein bisschen aufgeregt zu sein und machte Witze ohne Pointe. Doch das alles war egal, denn er hatte die richtigen Songs und eine Stimme, der man die 61 Jahre nicht anhört. Er sagte, er danke John (Lennon) und George (Harrisson). Ringo dankte er nicht, und man weiß nicht, ob Zak Starkey ihm das übel genommen hat. Dann spielte er all die Songs, die die Beatles unsterblich machten. “Let it be”, “Yesterday”, “Yellow Submarine”.

Und er spielte sie mit einer derartigen Perfektion, dass John und George in diesem Moment im Himmel wahrscheinlich ein Auge zugedrückt haben, als McCartney die Beatles-Klassiker in sein ganz persönliches Repertoire vereinahmte. Auf der Leinwand sah man die fabelhaften Vier zusammen in Liverpool, im berühmten Plattenstudio an der Abbey Road, vor kreischenden Fans in Amerika. Und auf einmal spürte man die Aufregung, all das Neue, das die Beatles in die sechziger Jahre brachten. Gleichzeitig geht von den Liedern etwas Vertrautes aus, man kennt die Texte, jede einzelne Melodie hat man tausendfach gehört. Sie sind wie ein alter Mantel, den man immer wieder gerne anzieht. Der Höhepunkt war wahrscheinlich “Hey Jude”. Jeder im Publikum sang mit, Banker neben Teenagern, Hausfrauen neben Alt-Hippies. Auf einmal waren sie Teil eines emotionalen Ereignisses – und selbst der Guardian, der zuvor Paul McCartney als nervigen Dinosaurier verspottet hatte, fand nichts zum Mäkeln. “Ein authentischer Pop-Moment”, lobte das Blatt.

Ringo Starr kam dann übrigens doch nicht nach Glastonbury. Sein Sohn sagte, der Auftritt Paul McCartneys sei das beste Konzert gewesen, das er in Glastonbury gehört habe. Vielleicht hätte Ringo gerade das gestört.

Quelle: berlinonline.de

25.05.2004 - 16:32
Nicht für immer

Liam und Noel

Liam und Noel

Ringo Starrs Sohn wird nicht bleiben

Laut WENN will Zak Starkey, der Sohn von Beatles-Trommler Ringo Starr, kein dauerhaftes Mitglied bei Oasis werden – weil er lieber bei den Altrockern The Who bleibt. Starkey, der die Gallagher-Brüder beim Oasis-Gig auf dem Glastonbury Festival im Juni begleiten wird, hat angekündigt, sich weiterhin für die “My Generation”-Band hinters Schlagzeug zu setzen und bei Oasis nur gelegentlich auszuhelfen.

Ein Insider: “Zak organisiert lediglich die Oasis-Sachen um seine Termine mit The Who herum, die ja auch schon bestätigt sind. Er will The Who einfach nicht im Stich lassen.” Die Nachricht könnte für Oasis-Kopf Noel Gallagher, dessen Idols Zaks Vater ist, als Schock kommen – hatte er doch gehofft, Starkey könnte dauerhaft bei Oasis bleiben. Kürzlich scherzte Gallagher: “Wenn er uns ein Autogramm seines Vaters besorgen kann, ist er dabei.”

Quelle: prosieben.de

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12.05.2004 - 12:02
Neuer Oasis-Schlagzeuger

Ringo Starrs Sohn wird neuer Oasis-Schlagzeuger

Prominenter Zuwachs: Zak Starkey, Sohn des ehemaligen Beatles-Drummers Ringo Starr, wird neuer Schlagzeuger bei der britischen Rockband Oasis. Der prominente Spross spielte bereits mit The Who und der Spencer Davis Group.

Wie der Vater, so der Sohn: Zak Starkey, 38, Sprössling des Beatles-Schlagzeugers Ringo Starr, 63, ist neuer Drummer der britischen Rockband Oasis (“Wonderwall”). Wie die “Times” am Dienstag berichtete, wird Starkey sein Live-Debüt im kommenden Monat beim englischen Glastonbury Festival geben. “Er übt gerade alle Oasis-Songs”, sagte Bandleader Noel Gallagher der Zeitung. Im Januar hatte sich die Band von ihrem Schlagzeuger Alan White getrennt, es war bereits der zweite Drummer in der zehnjährigen Geschichte der rüpelhaften Rocker aus Manchester, die ihren Karrierehöhepunkt Mitte der Neunziger erlebten.

Starkey ist jedoch in seinem Metier beileibe kein Unbekannter. Sein erstes Schlagzeug erhielt er einst von seinem Idol, dem 1978 verstorbenen Who-Drummer Keith Moon. Mit zwölf Jahren spielte er schon die Drum-Rhythmen seiner Lieblingsalben nach, als Teenager war er Mitglied der Garagenrockband The Next. Dem extrovertierten Who Drummer Moon eiferte er nicht nur musikalisch nach. Wie sein Vorbild gab er sich dem Alkoholgenuss hin, statt zur Schule zu gehen. Als er schließlich von der Schule flog, setzten ihn seine Eltern auch vor die Tür.

Starkey schlug sich mit einigen Aushilfs- und Kellnerjobs durch, bis er schließlich Anfnag der achtziger Jahre als Drummer in der reformierten Spencer Davis Group unterkam. Im Zuge dessen wurde er zum begehrten Session-Musiker und spielte unter anderem Schlagzeug für die Icicle Works, die Waterboys und die Lightning Seeds. 1996 schließlich verließ der Beatles-Sohn seine eigene Band Face, um sich seinen Kindheitsidolen The Who als Tournee-Drummer anzuschließen.

Der Schritt zu Oasis passt daher in die Karriere des Legenden-Sprosses: Die Band pflegt ein ähnlich raues Image wie The Who und die Rolling Stones Anfang der Siebziger. Ein neues Oasis-Album ist für den Herbst veranschlagt. Zuletzt hatte die Band um das Brüderpaar Noel und Liam Gallagher wenig Glück: Ihr letztes Album “Heathen Chemistry” blieb musikalisch wie kommerziell weit hinter den Erwartungen zurück.

Quelle: spiegel.de

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12.05.2004 - 12:00
Ringo Starrs Sohn neuer Drummer

Prominente Verstärkung im Hause der Prügelbriten von Oasis: Den Anfang des Jahres frei gewordenen Posten des Schlagzeugers soll in Zukunft Zak Starkey, Sohn von Ex-Beatle Ringo Starr, bekleiden.

London (aw) – Die Gallagher-Brüder machten um ihre Leidenschaft für die Beatles ja noch nie einen Hehl. Nun holen sich die Rüpelrocker Zak Starkey, Sohn von Ex-Beatle Ringo Starr, ins Boot. Wie einst der Vater bei den Fab Four wird der 38-Jährige bei den derzeit am neuen Album werkelnden Oasis die Drumsticks schwingen. Ende Juni debütiert er Berichten der britischen Times zufolge beim Auftritt der Band auf dem südenglischen Glastonbury Festival vor rund 150.000 Leuten – wenn da nicht die Knie schlottern.
“Er probt derzeit alle Oasis-Songs”, erzählte Bandleader Noel Gallagher im Zeitungsinterview. Im Januar diesen Jahres setzte die Band ihren alten Schlagzeuger Alan White vor die Tür. Es war bereits der zweite verschlissene Drummer in der zehnjährigen Bandgeschichte. Der als raubeiniger Zeitgenosse geltende Neuzugang erscheint für den Posten bei den nicht weniger zimperlichen Brit-Poppern als ideale Besetzung.

Ein ganz unbeschriebenes Blatt ist Starkey nicht. Sein erstes Schlagzeug schenkte ihm sein Idol, der 1978 verstorbene Keith Moon (The Who). Schon in jungen Jahren prügelte er sich durch die Werke seiner Lieblingscombos und landete letztendlich bei der Garagenband The Next. Dabei investierte Starkey genügend Zeit in die Pflege des Rockstar-Lifestyles, was ihm nach diversen Alkoholexzessen einen Rauswurf aus Schule und Elternhaus einbrachte. Nach einigen Gelegenheitsjobs, unter anderem bei der Spencer Davis Group, Icicle Works, Waterboys und den Lightning Seeds, erfüllte er sich 1996 einen Kindheitstraum und übernahm den Schlagzeugpart während der damaligen The Who-Tournee. Zuletzt trommelte er bei Johnny Marr & The Healers.

Quelle: laut.de

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10.05.2004 - 18:59
Weiteres zum 6Music-Interview

Zak Starkey to join Oasis for Glasto

Ringo Starr’s son Zak will play drums with Oasis when they headline Glastonbury Festival.

Noel Gallagher told BBC’s 6 Music that Zak Starkey would replace Alan White for the gig.

He thinks the gig will be better than Oasis’s last perfomance at Glastonbury.

“It’s a pity that we haven’t actually got any new stuff to play but I think we kind of George Best’ed it the last time we headlined it,” said Noel.

“So this time will be great I think. Then again we’re not doing ourselves any favours because Zak’s first gig will be to 150,000 people. But y’know, he’s rehearsing all the Oasis songs now.

“We’ve known Zak for a while and we asked him if he’d play on a few songs and he said yeah, and he has done and it’s been absolutely fantastic.”

Noel also revealed that the new Oasis album might not be ready for release this year and gave the real reasons for the departure of producers Death In Vegas.

He said: “We’re in the studio at the moment, it’s going all right – one step forward two steps back, but it’s going all right. I dunno whether it’ll be out by the end of the year.

“We didn’t sack our producers. We just ran out of time. They had to go off and do their Death in Vegas thing and we sort of gave ourselves about three or four weeks with them, and we just ran out of time but there wasn’t a sacking.”

Quelle: ananova.com

Rock ‘n’ Roll Starkey!

NOEL GALLAGHER has announced OASIS will play no new material at the band’s forthcoming headlining slot at GLASTONBURY.

Oasis will play the festival with Ringo Starr?s son Zak Starkey on drums. The festival appearance will be his first with the band.

“It’s a pity that we haven’t actually got any new stuff to play but I think we kind of George Best’ed it the last time we headlined it. So this time will be great I think,” Noel explained to BBC 6 Music.

“Then again we’re not doing ourselves any favours because Zak’s first gig will be to 150,000 people but y’know. He’s rehearsing all the Oasis songs now.”

The star also shed light on why the band continued without Death In Vegas producers Richard Fearless and Tim Holmes.

“We’re in the studio at the moment, it’s going alright, one step forward two steps back, but it’s going alright. I dunno whether it’ll be out by the end of the year. We didn’t sack our producers, we just ran out of time.”

He added: “They had to go off and do their Death In Vegas thing and we sort of gave ourselves about three or four weeks with them, and we just ran out of time, but there wasn’t a sacking.

“We’re trying to get this album finished and it’s taking a little bit longer than expected but there isn’t any rush on it really. We were trying to get it out by Glastonbury but it doesn’t seem to be working out that way now.”

Noel also spoke of new friends Franz Ferdinand, whom he met at the band’s show at the London Astoria last week (May 6).

He concluded: “If we don’t there’s no rush really – Franz Ferdinand will look after the charts for us, I’d have thought.”

The band headline Glastonbury on Friday June 25.

Quelle: nme.com

Oasis Confirm They’ll Play Glastonbury

Noel Gallagher has revealed that Oasis will be playing this year’s Glastonbury Festival, talks about his new album, has dismissed Liam’s supergroup rumours and spoken about who’s replaced Alan White on the drummer’s stool.

While there has been no official statement from Glastonbury organisers, Gallagher confirmed Oasis’ appearance at the three day festival, which will be the band?s only live event this summer.

“We weren’t planning on doing anything,” he explained in an interview with BBC 6 Music, “But Michael and Emily Eavis – last year when I went there – they sort of backed me into a corner and said `Look are you gonna do it or what?’ And I go there quite a lot and we decided that the time was probably right.”

Noel also confirmed rumours that ex Beatle Ringo Starr?s son Zak Starkey has been playing with Oasis. While he’s not a full time replacement it appears he fits in well (“He’s a good boy he’s got a good haircut. Good shoes – which is important.”) and he’ll be handling drumming duties at Glasto (which Noel reckons will be better than their last appearance).

“It’s a pity that we haven’t actually got any new stuff to play but I think we kind of George Best’ed it the last time we headlined it,” he explained, “So this time will be great I think. Then again we’re not doing ourselves any favours because Zak’s first gig will be to 150,000 people but y’know. He’s rehearsing all the Oasis songs now.”

“We’ve known Zak for a while and we asked him if he’d play on a few songs and he said yeah, and he has done and it’s been absolutely fantastic.”

Whether the band’s new album will be released this year is also in doubt, though the departure of producers Death In Vegas wasn’t as acrimonious as was reported.

“We’re in the studio at the moment, it’s going alright, one step forward two steps back, but it’s going alright.” He continued, “I dunno whether it’ll be out by the end of the year. We didn’t sack our producers we just ran out of time. They had to go off and do their Death in Vegas thing and we sort of gave ourselves about three or four weeks with them, and we just ran out of time but there wasn’t a sacking.”

“We’re trying to get this album finished and it’s taking a little bit longer than expected but there isn’t any rush on it really. We were trying to get it out by Glastonbury but it doesn’t seem to be working out that way now. Not for any particular reason just that we’ve gotta get it right and if we get summit out by the end of the year it’d be great. If we don’t there’s no rush really Franz Ferdinand will look after the charts for us I’d have thought.”

Noel also laughed off the reports that Liam Gallagher has formed a supergroup with John Squire and Dhani Harrison saying, “Chance’d be a fine thing. I don’t think he’s forming any supergroups he’s too busy sorting his court case out isn’t he?”

There is no release date pencilled in for the as-yet-untitled new record as yet, but working song titles include ‘Stop The Clocks’, ‘They Ain’t Got Nothing On Me, They Ain’t `Got Nothing On You’, ‘Longer’, ‘Singin’ Your Life’, ‘You Wanna Feel My Shame’, ‘Say It’, ‘Revolution Man’ and ‘The Good Rebel’.

With thanks to 6 Music.

Quelle: xfm.co.uk

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